Bist du süchtig nach dem Trading?

Jarvis Aug. 30, 2026

Artikel übersetzt von: https://botacademy.ddns.net/


Menschen verbinden Sucht normalerweise mit greifbaren Dingen wie Essen, Zigaretten, Alkohol oder Drogen. Aber wenn man auch immaterielle Dinge wie Spiele, Macht oder Trading als Sucht betrachtet, würden manche vielleicht widersprechen. Warum sollte man von etwas abhängig werden, das dem Körper keinerlei Substanz zuführt? Die Antwort ist einfach – diese Dinge machen süchtig nach dem Nervenkitzel des Adrenalinschubs. Lies diesen Artikel, um Spielsucht besser zu verstehen. Kurz gesagt: Die Aufregung eines einzigen großen Gewinntrades bleibt tiefer in deinem Gehirn verankert als die Summe der vorherigen hundert Verluste. Selbst wenn dieser eine Gewinn nicht alle vorherigen Verluste ausgleichen kann, verlangt dein Gehirn dennoch nach mehr Adrenalinstößen. Das ist der Grund, warum Menschen süchtig nach dem Trading werden.

Du denkst vielleicht, dass ich Trading als Glücksspiel einstufe. Das tue ich in der Tat. Ich habe mehrere Artikel geschrieben, in denen ich dieses Suchtproblem indirekt angesprochen habe.

  • Warum streben Trader gierig nach hohen Gewinnen?: Denn nur hohe Gewinne (selbst wenn es nur Backtest-Ergebnisse sind) lösen einen Adrenalinschub aus.
  • Wie dieser Artikel und dieser Artikel betonen: Egal wie viele Indikatoren du verwendest, letztendlich raten wir immer noch über die zukünftige Entwicklung eines Währungspaares, was (in gewisser Weise) Glücksspiel ähnelt. Ein oft zitiertes Sprichwort lautet: „Die Vergangenheit sagt nichts über die Zukunft aus.“

Auszug aus dem ersten der obigen Artikel:

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